SHE OWL

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SHE OWL

(Psych-, Tribal-Folk / Bekassine Records)

Mit Piano, E-Gitarre, Autoharp, Kalimba, Harmonium, Gesang und vielfältiger Percussion nehmen sie euch mit auf eine Traumreise durch warme und finstere Wälder…

SHE OWL sind Jolanda Moletta und Demian Endian. Das Duo stammt ursprünglich aus Italien, ihre Songs produzieren sie in Francisco, in der Musikszene der kalifornischen Bay Area sind sie verwurzelt. Die beiden Musiknomaden verbringen den Großteil ihres Lebens auf Tour, bei Zeiten lassen sie sich etwas länger in Paris, Halle oder Leipzig nieder oder verstecken sich zuweilen in einem kleinen Dorf in den nordwestlichen italienischen Wäldern nahe den Wölfe, Eulen und der wilden Natur.

Ihre Songs speisen sich aus der Faszination für die Natur, die gleichermaßen atemberaubend schön und gefährlich ist, und der ursprünglichen emotionalen Kraft, die dieser Dualität innewohnt. Absolut unabhängig, ist SHE OWLs Musik heute Teil einer bedrohten Art: Sanft wie der Wind in den Bäumen, fremd wie ein altes Märchen, befreiend wie Trommeln rund um ein Feuer und beängstigend wie die Dunkelheit. Wild und bewegend, einschneidend bis auf die Knochen, eine Mischung aus Zärtlickeit und Verzweiflung, entfacht von psychedelischen und neoklassischen Flammen. Die Performance der Band ist angelegt als eine ursprüngliche Erfahrung, die es mit dem Publikum zu teilen gilt, ein musikalisches, theatralisches und tiefempfundenes Angebot, das offen ist für das Außergewöhnliche.

Ihre mitreißenden Live-Auftritte in den USA und Europa wurden mit denen von Bat for Lashes, Dead Can Dance, Faun Fables, My Brightest Diamond, Siouxsie, Woven Hand und PJ Harvey verglichen. Auch in Deutschland blieb ihre Musik nicht unbemerkt, das Album „Animal Eye“ und die Videopremiere des dazugehörigen Songs „Animal Animal“ feierten ihre Prämiere bei Musikexpress.de.


„…for depth, beauty and pure emotion, it’s well worth taking the extra time to get to know this record, and you might just find yourself getting lost in a different world.“

(„The Sound of Confusion“, UK)


„…a lovely set of tunes to get lost in, a magical place where a beautiful voice wraps you in a soft embrace and tells you it’s okay to be lost and not afraid.“

(„Jon Davis, Exposé Magazine“, USA)


„Die Musik klingt märchenhaft verträumt und leicht geheimnisvoll; die Eule mag die Öffentlichkeit nicht so sehr und treibt sich lieber im Zwielicht des Waldes umher. Zurückhaltende Piano-Klänge, Kalimba- und Gitarrentupfer, sanfte Percussion und Molettas Stimme reichen meist aus, um eine schaurig-schöne Stimmung zu schaffen. Auf produktionstechnische Sperenzchen wird ebenso verzichtet wie auf übermäßig komplexe Songstrukturen. She Owl flattert irgendwo zwischen einer gezähmten PJ Harvey und Natalie Merchant in einem Gebiet mit vielen großartigen Konkurrentinnen…“

(„Tom Asam, Titel Kulturmagazin“, D)


„The sound of these atmospheric songs is dark, delicate and fragile, but now and then subliminally threatening… This music seems to come from another time and another world, and despite the dark nouances, these lullabies welcome the listener as a haven of peace, even if it sometimes seems elusive. For friends of SIOUXSIE AND THE BANSHEES, DEAD CAN DANCE, or PJ Harvey this album is definitely worth an in-depth listening.“

(„Ralf Stierlen, Hooked on Music „, D)


„She Owl is an ancestral song devoted to the thousand faces of nature, a wonderful piece of work between spirit and earth that confirms the visionary talent of an author we should pay more attention to… On these bases Jolanda introduces the use of certain instruments, which come from different latitudes of popular music, from ukulele to kalimba, to Gamelan elements arranged by Demian Endian, guitarist and collaborator… The music of Jolanda Moletta is a pantheistic cult indeed, from the processional gait of the title track, a tale of communion between nature’s consciousness and animal creatures, to the ancestral rhythmics of Over the bones…a route which is difficult and not-so-well-trodden, encountering the face of a debated nature by means of a sound, literary, philosophical and performatory tale between spirit and earth.“

(„Indie-Eye“, IT)


„…und da ist es wieder, dass Gefühl, dass das doch unmöglich alles gewesen sein kann. Die hervorragend produzierte, größtenteils wirklich emotionale und aufwühlende EP, beinhaltet leider nur vier Stücke. Um sich richtig in der Schwebestimmung verlieren zu können, bräuchte man einfach mehr davon. Wir gehen einfach davon aus, dass es sich hier um einen Teaser für ein nächstes, vollständiges Album handelt und warten artig ab.“

(„PrettyInNoise“, D)


Dates
Date Venue City

Releases

2013 – EP 1

2013 – SHE OWL

2015 – Animal Eye

2017 – Drifters EP


Video